Warum ein Meisterbetrieb?
Der Unterschied liegt im Detail „Wie finde ich einen guten Maler?" - Diese Frage hören wir oft.
Unsere Antwort ist einfach: Achte auf den Meistertitel. Bei uns führt ein eingetragener Malermeister alle Arbeiten durch oder leitet sie persönlich an.
Das heißt für dich: fachgerechte Ausführung nach allen Regeln der Zunft.
Wir sind in Kempten, Immenstadt, Sonthofen und im ganzen Allgäu unterwegs. Der Meistertitel ist bei uns keine Marketing-Phrase, sondern wird täglich gelebt. Das merkst du an der Ausführung.
Gute Malerarbeiten sehen nicht nur besser aus – sie schützen deine Wände und Fassaden auch langfristig. Mit hochwertigen Farben und sauberer Verarbeitung halten die Oberflächen deutlich länger.
Was uns auszeichnet
Welches Weiß nehmen Maler?
„Weiß ist Weiß" – das stimmt nicht ganz. Es gibt Reinweiß für moderne, lichtdurchflutete Räume. Naturweiß als neutralen Allrounder. Cremeweiß für gemütliche Atmosphäre. Und Alpinweiß mit besonders kühlem, hellem Charakter.
Welches Weiß passt, hängt vom Lichteinfall und der gewünschten Raumwirkung ab. Das testen wir am besten vor Ort mit Mustern.
Maler nehmen unterschiedliche Weiß-Nuancen je nach Raumwirkung:
• Reinweiß/Brillantweiß: Für moderne Räume mit viel Tageslicht
• Naturweiß: Neutraler Ton für die meisten Wohnräume
• Cremeweiß/Warmweiß: Für gemütliche Atmosphäre
• Alpinweiß: Besonders helles, kühles Weiß
Klassiker für moderne Wohnungen mit viel Tageslicht. Macht sich super in offenen Wohnküchen oder minimalistisch eingerichteten Räumen – sieht frisch aus, ohne dabei steril zu wirken.
Kannst du eigentlich überall nehmen, deshalb auch so beliebt. Funktioniert in der Mietwohnung genauso gut wie im Eigenheim – unauffällig, aber nicht langweilig.
Unser Favorit fürs Schlafzimmer oder die Leseecke. Gerade in Altbauwohnungen oder Räumen, die nach Norden rausgeht, macht das den Unterschied – fühlt sich einfach gemütlicher an.
Ziemlich gewagt für Wohnräume, ehrlich gesagt. Sieht man eher in Design-Lofts oder Ateliers – wirkt edel und clean, kann aber schnell nach Zahnarztpraxis aussehen, wenn man's übertreibt.
Welche Wandfarbe empfehlen Maler?
Bei der Farbwahl kommt's wirklich drauf an, wie der Raum genutzt wird. In Wohnräumen arbeiten wir meistens mit guten Dispersionsfarben der Klasse 1 oder 2 – die decken ordentlich und sehen mit matter oder seidenmatter Oberfläche einfach hochwertig aus. Küche und Bad brauchen was Robusteres: Hier nehmen wir Feuchtraumfarben oder Latexfarben, die halten Spritzwasser aus und lassen sich problemlos abwischen. Fürs Schlafzimmer greifen wir gerne zu schadstoffarmen Produkten mit Umweltsiegeln – da verbringt man ja viele Stunden, und ein gutes Raumklima macht echt einen Unterschied. Bei Kinderzimmern ist uns wichtig, dass die Farbe keine Schadstoffe ausdünstet, trotzdem strapazierfähig ist und sich notfalls auch mal abwischen lässt.
- Wohnräume: Dispersionsfarben Klasse 1 oder 2, matt oder seidenmatt
- Küche & Bad: Latexfarben oder Feuchtraumfarben – abwaschbar und feuchtigkeitsbeständig
- Schlafzimmer: Schadstoffarme Farben mit Umweltsiegeln
- Kinderzimmer: Emissionsarme, robuste Wandfarben
Welche Fassadenfarbe wofür?
Die richtige Fassadenfarbe hängt vom Untergrund ab und davon, was die Fassade aushalten muss. Bei Putzfassaden setzen wir meist auf Silikonharzfarben oder mineralische Farben – die sind atmungsaktiv und lassen Feuchtigkeit raus, statt sie einzuschließen. Holzfassaden brauchen spezielle Holzschutzfarben mit UV-Schutz, sonst bleicht das Holz aus oder wird spröde. Generell sollte eine Fassadenfarbe heutzutage schmutzabweisend sein – dieser Lotuseffekt sorgt dafür, dass Regen den Dreck einfach abwäscht. Außerdem achten wir darauf, dass die Farbe lösemittelarm ist, gut mit Temperaturschwankungen klarkommt und ihre Farbe nicht verliert.
• Putzfassaden: Silikonharzfarben oder mineralische Farben – atmungsaktiv
• Holzfassaden: Wetterfeste Holzschutzfarben mit UV-Schutz
• Generell wichtig: Schmutzabweisend (Lotuseffekt), farbbeständig
• Qualitätsmerkmal: Lösemittelarm, wetterbeständig, temperaturstabil
Kosten für Fassadenanstrich
Die Kosten für einen Fassadenanstrich setzen sich aus Material und Arbeitsleistung zusammen.
Hier sind die üblichen Preisspannen für die Region Südschwaben/Allgäu.
Durchschnittliche Kosten pro m²
- Einfacher Anstrich – 20-30 €/m² Grundreinigung und einmaliger Anstrich auf intakter Fassade.
- Anstrich mit Grundierung – 30-40 €/m² Inklusive Vorbehandlung und Grundierung für bessere Haftung.
- Vollsanierung – 50-80 €/m² Mit Ausbesserungen, Rissen verfüllen, Grundierung und zweifachem Anstrich.
- Wärmedämmung + Anstrich – 100-200 €/m² Komplette Fassadendämmung mit anschließendemPutzsystem und Anstrich.
Gängige Tapetenarten & Verwendung
Die Wahl der richtigen Tapete hängt vom Raum und der Beanspruchung ab. Hier sind die fünf gängigsten Arten und wo sie typischerweise zum Einsatz kommen.
- Papiertapeten - Schlafzimmer, Wohnzimmer - Die günstigste Option für Räume, die wenig beansprucht werden und trocken bleiben.
- Vliestapeten - Wohnzimmer, Schlafzimmer - Der moderne Standard, weil man den Kleister direkt auf die Wand streicht und sie später problemlos abziehen kann.
- Raufaser - alle Räume, besonders Mietwohnungen - Praktisch zum mehrfachen Überstreichen und ideal, um kleine Wandunebenheiten zu kaschieren.
- Vinyltapeten - Küche, Bad, Flur Wasserabweisend und abwaschbar, deshalb perfekt für feuchte Räume und stark frequentierte Bereiche.
- Fototapeten - Wohnzimmer, Schlafzimmer (Akzentwand) - Setzen mit großformatigen Motiven einen Blickfang an einer einzelnen Wand.
Was kostet Tapezieren?
Die Kosten fürs Tapezieren hängen von der Tapetenart, dem Zustand deiner Wände und dem Arbeitsaufwand ab.
Als grobe Orientierung kannst du mit folgenden Preisen rechnen:
Raufaser tapezieren: ca. 8-15 € pro qm (inkl. Material und Arbeit)
Vliestapete: ca. 12-20 € pro qm
Hochwertige Designtapete: ca. 20-40 € pro qm
Zusätzliche Kosten können entstehen für:
Alte Tapeten entfernen: ca. 5-10 € pro qm
Untergrund vorbereiten und spachteln: ca. 8-15 € pro qm
Schwer erreichbare Stellen (hohe Decken, Treppen): Aufpreis von 20-30%
Bei einem 20 qm Raum mit Raufaser landest du also bei ca. 160-300 € reine Tapezierkosten, inklusive Vorbereitung eher bei 400-600 €.
Müssen Türen gestrichen werden?
Türen werden gestrichen, um sie zu schützen und optisch aufzufrischen.
Besonders Holztüren profitieren von einem regelmäßigen Anstrich, der
sie vor Abnutzung und Feuchtigkeit bewahrt.
Wann Türen gestrichen werden:
- Renovierung – bei Farbwechsel oder verblasster Farbe
- Holzschutz – alle 5-8 Jahre bei Außentüren
- Reparatur – nach Beschädigungen oder Kratzern
- Mietwohnung – oft beim Auszug erforderlich
Fensterrahmen Streichen, sinnvoll?
Fensterrahmen aus Holz benötigen regelmäßige Pflege durch Anstriche,
um sie vorWitterungseinflüssen zu schützen. Kunststoff- und
Aluminiumrahmen können ebenfalls lackiert werden, wenn eine
Farbänderung gewünscht ist.
Wann Fensterrahmen gestrichen werden:
- Witterungsschutz – alle 3-5 Jahre bei Holzfenstern außen
- Auffrischung – bei abblätternder oder rissiger Farbe
- Farbwechsel – optische Anpassung an neue Fassade
- Innenrahmen – bei Renovierung oder Farbänderung
Holzverkleidungen streichen
Holzverkleidungen an Fassaden, Balkonen oder im Innenbereich brauchen
einen schützenden Anstrich. Dieser bewahrt das Holz vor UV-Strahlung,
Feuchtigkeit und Schädlingen.
Wann Holzverkleidungen gestrichen werden:
- Wetterschutz – alle 3-5 Jahre bei Außenverkleidungen
- Optik – bei Vergrauung oder Farbverlust
- Holzschutz – vorbeugend gegen Pilze und Insekten
- Innenverkleidung – bei Renovierung oder Stiländerung
Feuchtigkeit in Wohnungen
Feuchtigkeit in Wohnräumen ist ein häufiges Problem, das nicht nur
unschön aussieht, sondern auch gesundheitliche Risiken birgt.
Schimmelbildung und Bauschäden können die Folge sein, wenn das
Problem nicht rechtzeitig behoben wird.
Häufige Ursachen:
- Falsches Lüften – zu wenig Luftaustausch, besonders in Bad und Küche
- Wärmebrücken – kalte Stellen an Wänden, wo Kondenswasser entsteht
- Undichte Stellen – defekte Fenster, Dächer oder Rohrleitungen
- Aufsteigende Feuchtigkeit – aus dem Mauerwerk bei fehlender Sperre
- Bauschäden – Risse in der Fassade oder defekte Abdichtungen
Anzeichen für Feuchtigkeit:
Dunkle Flecken an Wänden oder Decken, muffiger Geruch, abblätternde
Tapeten und beschlagene Fenster sind typische Warnsignale. Schimmel
zeigt sich oft zuerst in Ecken und hinter Möbeln.
Professionelle Behebung & Sanierung
Regelmäßiges Stoßlüften (3-4x täglich für 5-10 Minuten) und richtiges
Heizen helfen vorbeugend. Bei baulichen Mängeln übernehmen wir die
fachgerechte Sanierung – von der Ursachenanalyse über Abdichtung und
Dämmung bis zur kompletten Sanierung betroffener Bereiche.
Wand feucht aber kein Schimmel?
Eine feuchte Wand ohne sichtbaren Schimmel ist kein Grund zur
Entwarnung. Die Feuchtigkeit selbst ist bereits ein Problem, das
langfristig zu Schimmelbildung und Bauschäden führen kann.
Warum noch kein Schimmel sichtbar ist:
Schimmel braucht Zeit zum Wachsen und zeigt sich oft erst nach
Wochen oder Monaten. Die Feuchtigkeit kann auch tiefer im Mauerwerk
sitzen, wo Schimmel erstmal unsichtbar wächst. Manchmal verhindert
auch gute Belüftung das Wachstum – die Ursache bleibt aber bestehen.
Gefahren ignorierter Feuchtigkeit:
- Schimmelbildung – früher oder später unvermeidlich
- Bausubstanz – Mauerwerk und Putz werden geschädigt
- Wärmedämmung – feuchte Wände isolieren schlecht
- Gesundheit – auch ohne Schimmel ist Feuchtigkeit ungesund
Jetzt handeln!:
Warten Sie nicht auf sichtbaren Schimmel. Wir analysieren die
Feuchtigkeitsursache und beseitigen sie fachgerecht – durch
Abdichtung, Trockenlegung oder bauliche Sanierung. So vermeiden
Sie teure Folgeschäden und schützen Ihre Gesundheit.